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Trendaktualisierung, 6. Juni, 2022, lesen Sie auch diesen Bild Artikel.

Manchmal schreibt man einen Blog nicht zum Spaß, sondern weil man muss. Um die Dunkelheit zu vertreiben. Aus dem Kosmos, mit Liebe.

Nach Rob Nanningas Tod fing ich an zu überlegen: Gibt es noch einen Seelenverwandten von Rob und mir auf der Erde? Seit Rob und ich mit der Darkwood-Neofolk-Musik angefangen haben, begannen meine Gedanken in diese Richtung zu fächern. Könnte es sein, dass Henryk Vogel aus Darkwood unser Seelenverwandter war? Die Auswirkungen der isolierenden Pandemie machten mich extrem einsam und ließen diese Einsiedlerin aus ihrem Schneckenhaus kriechen. Ich fing an, ihn fast ausschließlich über Darkwoods Facebook Messenger anzusprechen. Dann begann sich etwas sehr Seltsames zu entfalten. Er antwortete ein ganzes Jahr lang nicht. Zu meiner großen Freude tauchte bei Facebook gelegentlich ein “gesehenes” Auge mit Datum und Uhrzeit auf, aber gegen Ende nicht mehr. Diese Lesestatus lassen sich übrigens bei allen gängigen Social-Media-Chat-Programmen umgehen, indem man Präferenzen in den Einstellungen festlegt.. Ich habe nur einmal eine substanzielle Antwort erhalten, als ich ihn tatsächlich gezwungen habe, zu antworten, indem ich eine ‘unmögliche Bestellung’ von Darkwood-Hemden in Größe und Farbe aufgegeben habe, und ich habe das absichtlich getan, also mußte er antworten. Ich erhielt eine höfliche, aber sehr spärliche und tatsächlich unverständliche Antwort auf meine Rob Nanninga- und Seelenverwandten-Ideen.

Außerdem habe ich ab Februar 2021 den @Notwendfeuer-Twitter-Account gestartet und gepflegt und ihn darüber per E-Mail informiert. Ich bot an, sein kostenloser kalifornischer PR-Vertreter zu sein. Dazu hatte ich zum Beispiel schon seine Google-Info-Box unbeaufsichtigt gesehen und ihm Tipps (meistens per Facebook-Messenger) gegeben, wie man damit umgeht, weil ich damit Erfahrung habe. Ich habe ihm geschrieben, dass er nur seinen Ausweis hochladen muss und Google ihm dann die Erlaubnis erteilt, nach Belieben Inhaltsvorschläge an Google zu senden. Ich versicherte ihm, falls er Rückversicherung bräuchte, dass Google die ID-Daten sofort nach Einsicht lösche. Ich habe auch angeboten, dass ich es für ihn tun würde, wenn er mich ermächtigen würde. Es kam überhaupt keine Antwort, aber meine kosmische Pistazie bezüglich seiner energischen Reaktion auf das Hochladen seiner ID bei Google knüpfte stark an die Tatsache an, dass ich laut Henryk Vogel von Darkwood & Co jetzt gesagt hatte, dass überall auf dem Mond große Feuer brennen und es gibt grüne Männer, die darum herum tanzen. All dies geschah in genau einem Jahr, von November 2020 bis auf den exakt gleichen Tag im November 2021.

Aber die Parzen waren sehr beschäftigt, weil dieser andere Henryk Vogel, ebenfalls in Dresden, reagierte. Ich fand ihn auf LinkedIn, dachte, er wäre Darkwoods, und sein daumengroßes Foto könnte für den anderen Henryk Vogel durchgehen. Mit ihm hatte der Kosmos schon von Anfang an ein Leuchtfeuer eingebaut. Ich werde Henryk Vogel von Darkwood in der Fortsetzung als Mister Dark bezeichnen, um die beiden HVs klar zu unterscheiden. Bald flogen Henryk und ich geradezu hoch und sexy zusammen durch die Lüfte, „Wir haben uns verstanden“, könnte man sagen. Aber aus Angst, wagte ich es nicht, ihn zu fragen: “Bist Du Mr. Dark?” und ich war generell nicht über Darkwood-Hinweise hinausgekommen und Henryk, der wirklich keine Ahnung hatte, hat darauf nicht reagiert, er hat es einfach übersehen, er ist ein vielbeschäftigter Unternehmer und es hat bei ihm einfach nichts ausgelöst. Aber war er Mr. Dark? Eine Spoilerwarnung brauche ich nicht auszusprechen, denn die Antwort steht bereits im vorherigen Blog. Nein, ist er nicht. Und selbst bei den wenigen Selfies, die Henryk gemacht hat, war ich mir nicht sicher. Lesen Sie dazu den vorherigen Blog. Für Henryk und mich begann eine neue, viel schwierigere Zeit, als das gewaltige Missverständnis auf dem Tisch lag. Es folgten einige Monate des Schweigens zwischen uns.

Aber weil Mr. Dark auf seinem Schweigen beharrte, versuchte ich es weiter. Ich möchte die Dinge bis ins Mark verstehen. Ich dachte: Vielleicht ist er extrem schüchtern, schließlich kennt man sich bei (Musik-)Künstlern nicht aus? Aber nein. Und dann geriet ich unter einen sehr dunklen Bann, den Bann des Darkwood-Auges. Dass dies für mich sicher keine leichte Geschichte ist, lässt sich an folgendem ablesen: Ich traue mich nicht einmal (ich will das auch gar nicht), ein Foto von diesem Auge hier zu posten. Siehe die Facebook-Seite. Ich werde nicht sagen, dass ich mich ernsthaft geirrt habe, das sollte gleich klar werden, aber ich denke, es gibt einen Grund dafür, also hat der ‘Fehler’ möglicherweise ein sehr gutes Ergebnis, schließlich, wenn alles erledigt ist, Jawohl? Ich fing an, ihm regelmäßig über Facebook Messenger zu schreiben. Ich hatte offensichtlich meine große rosarote Brille aufgesetzt, ich sah nur, wollte nur gut sehen in Darkwood, obwohl mir Henryk, der nun auch von seinem zwielichtigen Namensvetter wusste, schon Hinweise auf rechtsextreme Volksmusik und Nazis gegeben hatte. Es wollte einfach nicht bei mir rein. Fast mein gesamtes Leben ist in genau einem Jahr über den Facebook-Messenger vorgestellt, einschließlich intimer Fakten und noch einiges mehr. Ich schickte auch Bilder und Videos von allem und jedem, einschließlich mir selbst, aber Mr. Dark schwieg. Und Henryk und ich mussten das „Wir“ neu erfinden.

Im Juli 2021 hatte ich, erneut von Darkwood inspiriert, ein Fotoshooting von mir als russische Nachtschwalbe aus dem Zweiten Weltkrieg, das von der fantastischen Fotografin Mayumi Acosta in Sacramento durchgeführt wurde, und erneut schickte ich Mr. Dark eine treue Botschaft in Form von Fotos und dem Video. Schweigen wurde wieder mein Teil.

Durch die Einsamkeit der Pandemie erneut gefördert, ließ ich die Leute auf Twitter ein Jahr lang an meinen Darkwood-Aktivitäten teilhaben. Alle meine Twitter-Accounts waren offen und somit auch für Darkwood sichtbar. Auch der von mir erstellte Darkwood-Twitter-Account begeisterte mich sehr und ich sorgte dafür, dass Mr. Dark per E-Mail über jeden Schritt informiert wurde (die beiden Darkwood-Adressen darkwood@darkwood.de und info@heidenvolk.de, no public secret, sind auf seinen beiden Webseiten darkwood.de und heidenvolk.de, also kein Doxing) und auch über den Facebook Messenger.

Dann war da noch dieser monatelange Fall meines Buchgeschenks an Darkwood. Ich hatte ein schönes Buch und wollte es ihm schicken. Ich habe wild gezwitschert, wirklich alle konnten sich daran erfreuen, und für die Öffentlichkeit die erste Sendung an die Postfachadresse komplett mit klickbarem USPS-Tracking. Was ist passiert? Mein erster Versuch war vergebens. USPS spielte in Dresden verrückt, konnte Mr. Dark jedoch nicht unter der Postfachadresse finden, die seit Jahrzehnten auf ihrer Website steht. Das Buch kam mit schiefen Beinen zurück. Mr. Dark ließ kein einziges Wort herab, nicht einmal, um etwas über die kaputte Postfachadresse zu sagen. Alles war für ihn jederzeit klar, sowohl öffentlich als auch über seinen Facebook-Messenger und die E-Mails, die ich ihm hin und wieder schickte.

Also hatte ich jetzt eine andere Adresse, die Absenderadresse, die auf jeder Darkwood-Bestellung aufgedruckt ist: Hermannstr 4, Dresden. Und weil ich das als öffentliche Ansprache sehe, sehe ich das nicht als öffentliches Geheimnis, schließlich kommen alle bestellten Dinge, zumindest offiziell, daher. Dass ich die Adresse nenne, ist daher für mich kein Doxing. Dasselbe USPS-Tracking-Ritual begann erneut. Die fleißigen USPS-Bauern krabbelten nach Mister Dark, der sich erneut als unauffindbar erwies. Das Buch kam wieder zurück, dieses Mal mit herunterhängenden Beinen und dem Schwanz zwischen den Beinen. Mein Missverständnis wuchs. Doppelt über 38 Dollar Versand ist nicht nichts, aber was war hier los? Wieder schickte ich ihm eine E-Mail zur Klärung, die wiederum nicht folgte. Und hin und wieder schickte ich ihm Screenshots meiner Facebook-Nachrichten per E-Mail, nur um sicherzugehen, dass er zumindest wusste, dass ich ‘redete’. SCHWEIGEN.

Ich habe dann Henryk, der auch in Dresden lebt, sehr lieb, vorsichtig und höflich gefragt, ob er bitte, bitte schön mit Kirschen obenauf, in die Hermannstr 4 in Dresden, die angegebene Darkwood-Adresse, gehen könnte. Henryk war so süß und hat ein paar Fotos gemacht und kam mit dem demütigenden Satz zurück:

“Da wohnt keiner.”

Als ich seine Fotos des Hauses sah, war ich schockiert: Das riesige, sehr veraltete Herrenhaus war baufällig und in der Tat grell leer. Es gab keine Hausinschrift, das Typenschild war seelenlos. Kein Mr. Dark lebte hier, es sei denn, er versteckte sich hinter dem oberen rechten Fenster! Diesmal deutlicher, auch per E-Mail, bat ich Mr. Dark um eine Erklärung. Aber trotzdem: SILENCIO!

Schneller Vorlauf bis November 2021. Darkwood gab mehrere Auftritte und mit der dritten Ankündigung eines weiteren beschloss ich zu gehen. Wegen seines Schweigens hatte ich hemmungslos weitergeschrieben und auch meine Eindrücke von ihm und der Gruppe geschildert. Ich hatte sehr seltsame Träume, und einer davon führte mich zu der Annahme, dass Darkwood eine dunkle Erfolgsbilanz zu haben schien, aber nicht wie in der Musikgeschichte. Hey, es ist ein Traum, nicht wahr, verklage mich nicht. Daraufhin habe ich ihn in seinem Facebook-Messenger einmal neckisch „Sexkiller“ genannt. Ich habe einfach gesagt, was mir in den Sinn kam, aber ich habe absolut nichts Böses damit gemeint. Diese verstörenden Träume kamen besonders, als das Ende meines Darkwood-Zaubers nahte, im Herbst 2021. Ich hatte auch einen sehr merkwürdigen kurzen Traum, dass ich in der Nähe des Hauses, der Hermannstr 4, war, es war in der Abendstimmung, ich sah etwas auf der Straße, bückte mich und fand zu meiner großen Überraschung einen Stapel Nazi-Geldscheine, säuberlich zusammengehalten von einem Band. Zum Zeitpunkt des Traumes und auch nach dem Erwachen hatte ich keine Ahnung, ob es das wirklich gab. Nun stellt sich heraus, dass dieses Nazi-Papiergeld tatsächlich existiert hat, und ja, so sah es aus, wenn ich an den Traum denke. Und nach den beiden erfolglosen Büchersendungen, und er hat mir in keiner Weise weitergeholfen (oder abgewiesen), sagte ich, dass ich zu seinem Konzert kommen würde und erwähnte auch, dass ich auch Fotos von der Hermannstr 4 machen wollte. Ich war mich immer noch nicht des potenziellen Ernstes der Situation bewusst und scherzte, dass er kommen und mich mit einem Messer treffen könnte, wenn er wollte, aber jetzt wollte ich wissen, was mit diesem Haus los war. Mit Herz und Verstand bin ich Forscher, genau wie mein Vater. Aber wohlgemerkt, ich habe alles mit Respekt und mit absoluter Zugänglichkeit gemacht, mit dem auch ausgesprochenen Gedanken: Du bist unser (Rob und mein) Seelenverwandter, ich kann alles von dir haben. Allerdings zogen dunkle Wolken auf, denn es stellte sich heraus, dass „die Liebe und das Alles-haben-können“ nicht gegenseitig waren.

Wenn ich alle Details weglasse, passierte Folgendes (ich habe für alles Beweise, aber ich kann und muss es einfach nicht in einem Blog, den ich versuche, streng zu halten). Zu meiner großen Freude tauchte Darkwood am 22. September 2021 plötzlich in Gestalt vom gelegentlichen Bandmitglied und bei Mr. Darks Heidenvolk-Plattenlabel, unter anderem mit seinem Album „In Ruin“, angeschlossener Terry Collia (Amerikaner genau wie ich, ja) auf meinem Darkwood Twitter auf, er folgte mir jetzt! „Hurra!“, dachte ich, „werde ich jetzt in den inneren Kern eingelassen?“ Und ich habe dies erneut im Facebook Messenger gemeldet. Mit entsprechendem Enthusiasmus kontaktierte ich Collia auf LinkedIn (500+ Kontakte) mit nur einem begleitenden Satz während des gewünschten virtuellen Händedrucks: „Darf ich Sie etwas fragen?“. Sehr höflich, oder? Ich wollte natürlich fragen, warum Mr. Dark immer geschwiegen hat. Bang boom! Ich bekam keine herzliche Umarmung, Mr. Collia rannte wie ein Hase davon. Am selben Tag oder am Tag danach löschte er sofort sein Profilbild aus LinkedIn und seinen Nachnamen, nein, das ist kein Scherz! LinkedIn sagte jetzt nur noch: „Terry C“ mit dem leeren Standard-Profilbild. Sein Profilbild ist erst vor kurzem wieder aufgetaucht, sein Nachname aber immer noch nicht. Ich dachte: “???”. Und Mr. Collia verschwand auch sofort als Follower von meinem Darkwood-Twitter-Account. Zum ersten Mal begannen meine roten Alarmlichter wild zu blinken.

Ich hatte sieben Mal Sachen bestellt und oft mehr bezahlt als offiziell verlangt, ein Darkwood-inspiriertes Fotoshooting angesetzt, zweimal einen teuren Buchversand an Adressen versucht, die Darkwood immer noch selbst gibt, ich hatte ein mehr als schönes Darkwood-Twitter erstellt, nur Lob und goldene Rahmung für Darkwood, im Herbst auch zwei Darkwood-Alben bestellt, weil sie im Internet nicht verfügbar waren und selbst auf YouTube hochgeladen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, wieder eine Nachricht an Mr. Dark, hielt ihn und sie auf dem Laufenden zu allen Zeiten und ich war immer sehr nett und höflich zu Mr. Dark im Facebook Messenger, was ist hier schief gelaufen?

Mit meiner vollen Erreichbarkeit meine ich: Ich hatte meinen Namen genannt, er kannte meine Adresse und Telefonnummer (habe ja alles gegeben und auch siebenmal bestellt), ich hatte meine Flugticketdaten vollständig übermittelt, meine Rentendaten dito, wirklich alles, so Wenn er gewollt hätte, hätte er zehn Möglichkeiten gehabt, mich entweder abzulehnen oder zu kommen und sich eine verdammte Geschichte von mir zu holen. Kurz gesagt, Fair Play ist meine Visitenkarte. Und dann, oder sollte ich sagen trotzdem, wurde es Mr. Dark & ​​Co. zu heiß unter den Füßen.

Am 10. und 11. November 2021 kam es zwischen ihm und mir doch noch zu einer äußerst unappetitlichen Erklärung, aber wohlgemerkt, ich glaube nicht, dass nur er mir zurückgemailt hat, denn die Person, die (auch) schrieb, sprach plötzlich über “H, der Sachen von der Postfachadresse genommen hatte”, worauf ich sofort alarmiert zurückmailte: “Wer spricht hier eigentlich?” Darauf gab es keine Antwort.

Was war der Tenor seiner/ihrer Antworten? Es fing für mich sofort mehr schrecklich als schrecklich an. Das Ich, das ihn ein Jahr lang auf dem Laufenden gehalten hatte, schrieb ihm die intimsten Dinge über normale und gesellschaftlich akzeptierte Kanäle: Twitter, seine! zwei! korrekte! E-Mail-Adressen, Facebook-Messenger, und mich gleich mit vollem Namen vorgestellt, auch über die Facebook-Seite von Roelof Hendrik, musste nun diesen höllischen Satz sehen:

Bist Du etwa dieser Roelof Hendrik, Du schreibst also unter falschem Namen.

Wirklich, mir fiel der Boden unter den Füßen weg, und ich fiel, fiel… Aber sofort rappelte ich mich wieder auf und mailte äußerst empört zurück, dass ich mich von Anfang an vorgestellt, ganz eigentreu meine ganze Taufzelle aufgehoben hatte, sogar meine Website trägt das gleiche lebensgroße Roelof-Hendrik-Engel-Thema und meine beiden Facebook-Seiten werden auf meiner Homepage erwähnt und verlinkt. Wenn mich jemand wütend machen kann, dann durch Zweifel an meiner Treu und Glauben! Das habe ich ihm sofort zurückgeschrieben. Es folgte nur die völlige Leugnung jeglicher Kenntnis von all dem.

Aber dieses vollständige Leugnen, einschließlich jeglicher Beteiligung an der Geschichte des Facebook-Messengers, ist unhaltbar. Immerhin hatte ich das ganze Jahr über Dinge auf verschiedene Arten, auch über seinen/ihren Facebook-Messenger geschickt, zum Beispiel auch den Link zu meinem Kopspijkers-Auftritt, einer bekannten niederländischen Fernsehsendung, die nicht mehr existiert, damit Mr. Dark sehen konnte, wie ich in Filmen ausgesehen hatte, und dieser Link wurde heiß und sogar Dutzende Male direkt nach der Bereitstellung nachweislich geklickt. Da es sich um einen sogenannten nicht gelisteten YouTube-Link handelt, den sich kaum jemand ansieht, kann mit 99-prozentiger Sicherheit festgestellt werden, dass dieser Klick von einem oder mehreren Darkwood-Mitgliedern stammt. Und jedes Mal, wenn ich Links zu meinen Darkwood-Tweets verschickte, gab es viele und oft direkte Klicks, die ich in den Twitter-Statistiken sehen konnte. Autistische Züge, Leute, das ist doch keine Schande, ich sagte ja schon: In mir steckt ein Forscher. Sagen wir einfach, es gibt eine Fehlerquote, aber da dies so oft vorkam, scheint es äußerst unwahrscheinlich, dass Mr. Dark all meine einjährigen Sprünge durch lodernde Reifen für ihn und sie als Gruppe verpasst hat.

Mister Dark schrieb:

Deswegen werde ich jetzt auch noch weniger machen und Deine Sachen noch mehr ignorieren, denn ich kann mich nicht mit privaten Sachen beschäftigen und kann Dir auch nicht helfen, dafür habe ich keine Ausbildung.

Diese Sätze zeigen den Tenor, also deutete er auch an, dass ich Hilfe brauchte. Ja, ich brauche Hilfe, jetzt ja, denn mein Trauma über all das ist tief. Und da ist auch dieser Schatz, Henryk, der eigentlich auch ein sehr unbeabsichtigtes Opfer geworden ist. Es wäre nicht nötig gewesen, wenn Mr. Dark gleich klargemacht hätte, dass er nichts von mir hören will, aber das machte er nicht, er hat ein Jahr lang geschwiegen! Erst im November 2021 bekam ich meine Erlösung von dem unglaublichsten und grässlichsten Darkwood-Zauber, der mit mir davongelaufen war.

Noch mehr kam zum Vorschein. Seine Antworten aus diesen zwei Tagen zeigten, dass sein Facebook und Instagram seiner Angabe nach nur von zwei Personen außer ihm selbst verwaltet werden. Alle meine Ausgießungen lagen frei auf dem Darkwood Market, und Mister Dark & ​​Co hatten es ein Jahr lang nicht für nötig gehalten, mich ordnungsgemäß zu warnen, dass das, was ich sagte, nicht privat war. Also noch einmal, während ich ihm hin und wieder E-Mails an zwei E-Mail-Adressen darkwood@darkwood.de und info@heidenvolk.de schickte, nur um sicherzugehen, dass er wusste, dass ich mit ihm über Facebook Messenger sprach. Ich fühlte mich im übertragenen Sinne, aber auch buchstäblich entkleidet und stand nackt auf der Straße von Darkwood. Und ich habe auch einen starken Verdacht, wer diese beiden anderen Darkwood-Leute sind, die (mit roten Ohren?) Dinge gelesen haben, die nur für Mr. Dark bestimmt waren. Den Lesern dieses Blogs fällt zumindest ein Name ein, denke ich. Die zweite Person, also neben Mister Dark = X und … = Y, gibt es die Z-Person, von der meine kosmische Pistazie sagt, dass sie in diesem Darkwood-Clip zu finden ist, aber das muss man irgendwann sehen. Auch diese beiden? Leute sind meiner Meinung nach schuld, sie hätten sich mir gegenüber als Mitleser identifizieren sollen. Immerhin, nur um das klarzustellen: Lange Zeit erschienen “gelesene” Augen, was bedeutete, dass meine Texte und Bilder usw. gesehen wurden. Auch dies wurde von Mr. Dark bestritten, aber ich habe mehrere Screenshots als Beweis.

Das energetische Gefühl seiner E-Mails war für mich genau das der Tremor-Monsterwürmer im Film mit Kevin Bacon: Tremors Monsterwürmer, die ihr Maul aufmachen, aber leider ohne den fröhlichen Witz dieses Films. Mister Dark & Co (denn wer weiß, wer eigentlich geschrieben und geschaut hat) behaupteten nun, die Adresse Hermannstr 4 gar nicht zu kennen?:

“Welche Hermannstrasse, wo hast Du die Adresse her? Habe keine UPS Updates bekommen…?”

Da auch ich Sie als Leser informieren musste, habe ich sowohl beim ersten als auch beim zweiten Versuch USPS-Trackstatuskopien an die Darkwood-Adresse darkwood@darkwood.de senden lassen. Ich sagte ja schon: Hundetreue, das ist mein zweiter Vorname. Worauf ich, nun ja in allen Staaten, zurückgemailt habe: „Was, aber diese Adresse steht doch auf all deinen eigenen Postsendungen!”, mit genau der gleichen Hermannstr 4 Adresse auf jedem Umschlag. Als Beweis habe ich gleich Bilder davon geschickt. Mr. Dark & ​​Co hatten dazu nichts zu sagen.

Da war noch etwas ganz Schlimmes, er oder sonst jemand aus Darkwood, der jetzt mit mir ‘sprach’, behauptete beiläufig, dass ich womöglich beschimpfende E-Mails an Terry Collia schicken würde und er deshalb sofort auf LinkedIn abgehauen ist:

“Vielleicht wusste er besser als ich, was kommen würde, viele Mails mit Beschimpfungen von Dir – warum?.”

Das ist verrückt, weil ich Herrn Collia nach diesem einen Satz auf LinkedIn: „Darf ich Dich etwas fragen?“ überhaupt nicht mehr kontaktiert habe. Und fluchende E-Mails oder Texte, das ist sicher nicht mein Stil und würde schließlich alle Seelenverwandten-Ideen vermissen. Ich war meiner Meinung nach zu Recht sehr empört, aber auch zum tiefsten gekränkt als ich Mister Dark & Co die Aussicht auf einen Blog ins Gesicht winkte, aber erst nachdem ich seine/ihre erste Reaktion nach einem Jahr gelesen hatte.

Ohne Übertreibung war dies die schockierendste Erfahrung meines ganzen Lebens in Bezug auf menschliche Fehlkommunikation und Vertrauensmissbrauch seitens des/der Anderen.

Ich beendete entschlossen meine Twitter-Aktivitäten vom Darkwood-Account, fügte etwas später sogar eine Art warnenden Text in meinem allgemeinen Stil hinzu und ließ die Angelegenheit auf sich beruhen. Und erzählte auch Henryk alles und nach und nach kamen er und ich wieder in Schwung, aber es war sehr harte Arbeit.

Der Grund für den Blog kommt jetzt. Vier Tage bevor ich immerhin für zwei Wochen nach Dresden gehen würde – das Flugticket war ja schon bezahlt, mit Henryk abgesprochen – griff der Kosmos hart ein. Ich hatte buchstäblich meine Taschen bereit, aber der kosmische Hammer landete auf dem Tisch. Am Freitag, den 19.11.2021 hörte ich deutsche Politiker mit sehr ernsten Mienen einen deutschen Lockdown light ankündigen, der, ja, am 22.11.2021, genau einem Tag vor meiner Überfahrt vom Flughafen San Francisco in Kraft treten würde! Der Kosmos hatte mir freundlicherweise drei Tage gegeben, um mein Ticket umzubuchen. Pensionen und Hotels durften keine Touristen mehr empfangen! Meiner Meinung nach war dies eindeutig ein aufgehobener Fall. Ich habe Henryk noch einmal hastig kontaktiert und gemeinsam kamen wir auf einen neuen Termin: vom 10. bis 24. April 2022. Diesen Termin habe ich auch auf meinem damals offenen Twitter-Account gepostet, und er wird auch weiterhin dort stehen, auch für Darkwood-Mitglieder sichtbar. Sobald dieser Blog veröffentlicht wird, werde ich meine Accounts wieder eröffnen, damit jeder, der möchte, wieder suchen kann. Allerdings habe ich einen Teil entfernt, und dieses teilweise löschen von Tweets mache ich schon seit vielen Jahren, weil ich finde, dass Twitter die „Story“-Funktion von Instagram und Facebook stark vermisst, aber es gab schon viele Twitter-Zeugen für all das. Das lange Warten begann, denn ich wollte jetzt unbedingt zu Henryk. Aber diesmal sage ich zum Termin: wenn der Kosmos zustimmt und kein Hindernis kommt, wie beim ersten Mal.

Immer mehr bekam ich das Gefühl: Ich kenne Henryk schon lange, er kommt mir so bekannt vor, seine schöne, kraftvolle, klare Stimme, sein ganz leichtes und rationales Wesen, seine Wahl für das Licht dieser Welt, ähnliche Lebenseinstellung wie Rob Nanninga, sein Humor, seine bezaubernd schönen Naturfotos. Er hatte sogar einmal scherzhaft etwas getan, was Rob Nanninga im Fernsehen getan hatte. Bis zum Erscheinen dieses Blogs wusste Henryk nichts davon: Er hatte die Hände wie Antennen auf den Kopf gelegt und scherzte, dass er die Dinge hellseherisch aufnehme. Siehe Rob Nanninga gegen Rasti Rostelli. Also habe ich ihm das nie gesagt. Und einmal hat er buchstäblich eine Darkwood-Songphrase geäußert: “Mehr Schein als Sein”, auch dies völlig spontan, und dies, wenn er von Darkwood sprach, wie immer sehr ungern (weil er dunkle Dinge nicht mag und ihnen keine Aufmerksamkeit schenken will), und auch dies schien ein sehr klarer kosmischer Hinweis darauf zu sein, dass nichts davon ein Zufall ist.

Ich fing an, die Hinweise zusammenzustellen, die seit dem ersten Kontakt über LinkedIn vorhanden waren, und plötzlich sah ich uns bei einem großen historischen maritimen Ereignis im Jahr 1816 zusammengebracht. Falls es so etwas gibt. Dies kann für einen späteren Blog sein! Alle Klischees beiseite, Glück und tiefe Emotionen überfluteten mich, als plötzlich alle Puzzleteile zusammenpassten und dieses klare Bild erschien. JETZT war ich mir sicher. Darkwood war nur der kosmische Auslöser, um Henryk zu finden. Dresden! Das ist nicht offensichtlich, oder! Und vielleicht, wenn wir schon dabei sind, um ein noch obskures Element in Frage zu stellen, Darkwood. Es liegt an der Welt, etwas damit zu tun oder nicht. Und ja, Rob Nanninga ist von Anfang bis Ende dabei, als Seelenverwandter!

Jetzt sind wir fast da, aber jetzt ist der Kosmos auch sehr voll. Die Sophie-Geschichte:

Was hat mich dazu bewogen, diesen Blog zu schreiben? Ich hatte bei diesem einmaligen, unappetitlichen Austausch mit Mister Dark & ​​Co zwar empört mit der Möglichkeit eines „Blogs mit investigativem Charakter“ herumgewirbelt, aber ich hatte nicht gewusst, ob ich dies wollte und/oder musste. Bis Ende Januar 2022, da meldete sich Sophie bei mir via Social Media (vollständiger Name ist mir bekannt, sie und ich haben diesen Namen gewählt). Als wir uns sprachen, startete sie sofort mit einem „Traum von Rob Nanninga“, den sie schon um den Herbst 2019 herum hatte, mit dem sie aber „erst jetzt“ kam, sie wusste selbst nicht warum. Sie nennt Rob oft Mister Nanninga, insofern erinnert sie mich an den ‘astralen’ Peter R. de Vries von 2014. Nur in wenigen Sätzen sowohl von Robs Aussehen als auch Verhalten in jenem Traum malte sie den Traum, und sogar heute dass ich das noch einmal lese, bekomme ich sofort die sofortige Erkenntnis: Das ist echt, das ist Rob. Den Inhalt ihres Traums hebe ich mir für einen Blog mit lichtfreundlichem Charakter auf, aber mit meinem Wissen über Rob Nanninga und meinem Wissen über Menschen (gewonnen durch Lebenserfahrung) wusste ich sofort: Das ist gut, sehr gut. Sophie und ich kamen sehr nett ins Gespräch, aber ich war immer wieder erschrocken, wenn sie immer wieder sehr treffende Aussagen machte. Sie ist sozusagen ein sehr reiner Kanal, der vom Verhalten der meisten „beringten“ Menschen mit ihren kultivierten Reaktionen abweicht. Das Unglaubliche war, dass Sophie bis vor kurzem nur einen Lionhearts-Blog gelesen hat, den letzten, und das auf meine dringende Bitte hin, weil sie das noch nicht einmal getan hatte. Sie kannte mich durch meine Parameter-Blogs und die Geschichte von Robbert van den Broeke. Sie kannte nicht einmal Fotos und Videos von Rob Nanninga, vielleicht hatte sie in ferner Vergangenheit ein Foto von ihm gesehen, aber sonst nichts. Außerdem wusste sie nicht einmal etwas von meinen Darkwood Aktivitäten. Ich hatte sie intuitiv gefragt, ob sie nicht Lust hätte, Rob aus diesem Traum für mich zu zeichnen. Zu meiner Überraschung sagte sie: “Ja, ich werde es versuchen.” Und dann wollte sie von all dem nichts mehr lesen oder sehen, weil sie wollte, dass ihr Bild aus dem Traum so rein wie möglich blieb.

Am 15. Februar sagte sie auf Signal, wohin wir unser Gespräch verlegt hatten, etwas so Triggerndes für mich, dass ich von einem Moment auf den anderen wusste: Ja, der Blog über Darkwood muss kommen. Sie schrieb völlig aus heiterem Himmel, ich hatte ihr überhaupt nichts von Darkwood und Mr. Dark und Henryk erzählt, sie habe nur mitbekommen, dass ich virtuell mit einem Henryk in Dresden ausgehe: (Ich habe ihre Schreibweise, außer einige Satzzeichen, übernommen)

Das ist bizarr! Bizarr. Ich denke, wir können uns treffen. Ich hatte so etwas wie ein Lagerfeuer vor mir.

Mein Gott kann es im Text nicht erklären.. Wtf is going on. Sorry kann das alles nicht im Text erklären..

Komm nach Dresden. Ich gebe Dir einen persönlichen Alarm, wenn Du willst. (wenn dieser hendryk seltsame Dinge will). Ich weiß nicht was, aber irgendetwas stimmt nicht!

Und sie sagte auch etwas darüber, im Publikum zu sein und Henryk sicher zu treffen. Ich hatte ihre Aussagen schon zunehmend mit sehr wachem Auge gelesen, aber in diesem Moment schlug eine Art Bombe auf mich ein. Sagen wir mal so, ohne hier Sophies Person preiszugeben (das kommt vielleicht später, sie sagt, sie sei noch nicht bereit dafür?): Sie hat eine sehr reine Gehirnstruktur – ähnlich wie meine glaube ich –, ihre Träume und Eindrücke werden nicht gefiltert nach dem gesellschaftlichen Standard ‘Wünschbarkeit und Machbarkeit’. Aus ihrer Aussage über den Personenalarm habe ich sofort den Zusammenhang zu Mr. Dark gezogen und ihr schnell erklärt, dass es zwei HVs gibt, einen hellen und einen dunklen, und dass sie diese Verwirrung doch gleich mitbekommen haben muss: Henryk ist ein Lichtwesen, ein sehr süßer Mann, was nach meinem aktuellen Verständnis von Mr. Dark sicherlich nicht gesagt werden kann. Das habe ich auch Henryk mitgeteilt. Der Groschen war plötzlich komplett gefallen: Ich hatte mit dem Feuer gespielt, ohne dass die Rosengläser mir aufgefallen wären. Und dieses Feuer war das dunkle Darkwood-Feuer. Rob Nanninga ist dabei, er hat durch Sophie einen entscheidenden Impuls gegeben.

Mir war von vornherein klar, dass ich an „The Darkwood thing“ als Lichtfaktor im Hell-Dunkel-Kampf, der derzeit auf der Erde tobt, in seiner ganzen Heftigkeit arbeite, nur Schachbrett und Schachfiguren waren am richtigen Ort zu positionieren.

To Be Continued.

Dit blog is ook verschenen op Lion Hearts en Leeuwenharten.

Nieuws, 6 juni 2022, leest U ook dit Bild artikel.

Soms schrijf je een blog niet voor je plezier, maar omdat het moet. Om het duister te verjagen. Van de Kosmos, with Love.

Na Rob Nanninga‘s overlijden begon ik te denken: is er nog een soulmate van Rob en mij op de aarde? Omdat Rob en ik qua muziek met de Darkwood neofolk begonnen, begon mijn geest in die richting te waaieren. Zou het kunnen dat Henryk Vogel van Darkwood onze soulmate was? De impact van de isolerende pandemie maakte me extreem eenzaam en liet deze hermit uit haar schelp kruipen. Ik begon hem vrijwel alleen op Darkwoods Facebook Messenger aan te spreken. Toen begon er zich iets ontzettend vreemds te ontvouwen. Hij antwoordde een heel jaar niet. Er verscheen tot mijn grote vreugde af en toe wel een “gezien” oogje met datum en tijd van zien op Facebook, alleen tegen het einde niet meer. Overigens kunnen deze Lees-statussen bij alle gangbare social media chatprogramma’s omzeild worden door in de settings voorkeuren aan te passen. Ik ontving slechts één maal een substantiële reactie, namelijk toen ik hem in feite dwong te reageren, namelijk door een ‘onmogelijke bestelling’ te doen van Darkwood hemden qua maat en kleur, en ik deed dat expres, zodat hij wel moest reageren. Ik kreeg daarop een beleefde edoch zeer spaarzame en in feite onbegrijpende reactie over mijn Rob Nanninga en soulmate ideeën.

Daarnaast startte en onderhield ik vanaf februari 2021 het @Notwendfeuer Twitter account, en ik mailde hem hierover. Ik bood hem aan zijn gratis Californische PR vertegenwoordigster te zijn. Daartoe had ik bijvoorbeeld al gezien dat zijn Google Info box onbeheerd was en ik gaf hem tips (het meeste per Facebook Messenger) hoe dit aan te pakken, omdat ik er ervaring mee heb. Ik schreef hem dat hij slechts zijn ID hoefde te uploaden en dan zou Google hem de machtiging geven om naar believen inhoudsvoorstellen naar Google te sturen. Ik stelde hem gerust, mocht hij geruststelling nodig hebben, dat Google direct na inzage de ID gegevens weer zou wissen. Ook liet ik blijken dat ik het wel voor hem wilde doen als hij mij zou machtigen. Er kwam geen enkele reactie, maar mijn kosmische pistachio betreffende zijn energetische reactie wat betreft het uploaden van zijn ID naar Google, pikte sterk op dat ik volgens Henryk Vogel van Darkwood & co nu gezegd had dat er overal op de maan grote vuren branden en er aldaar groene mannetjes omheen dansen. Dit alles speelde zich exact in één jaar af, van november 2020 tot exact op zelfs dezelfde dag in november 2021.

Maar de schikgodinnen waren driftig in de weer, want die andere Henryk Vogel, óók in Dresden, reageerde wél. Ik vond hem op LinkedIn, dacht dat hij die van Darkwood was, en zijn toen nog thumb-sized fotootje kon voor de andere Henryk Vogel doorgaan. Met hem had de Kosmos vanaf het begin al een Lichtbaken ingebouwd. Henryk Vogel van Darkwood zal ik in het vervolg Meneer Dark noemen, om de twee HVs duidelijk uit elkaar te houden. Al snel vlogen Henryk en ik virtueel high en sexy samen door de sky, “We hit it off”, kun je wel stellen. Maar, bange ik durfde hem niet te vragen: “Ben jij Meneer Dark?” en verder dan Darkwood suggesties in het algemeen was ik niet gekomen en Henryk, die werkelijk géén idee had, reageerde daar niet op, hij zag het simpel over het hoofd, hij is een drukke ondernemer en het triggerde gewoon niets bij hem. Maar was hij Meneer Dark? Ik hoef geen spoiler-alert te geven, want het antwoord staat al in het vorige blog. Nee, dat is hij niet. En zelfs met de paar selfies die Henryk gaf, was ik nog niet zeker. Lees daartoe het vorige blog. Voor Henryk en mij brak er een nieuwe, veel moeizamere tijd aan toen het huizenhoge misverstand eenmaal op tafel lag. Een paar maanden van stilte tussen ons volgden.

Maar omdat Meneer Dark volhardde in zijn zwijgen bleef ik proberen. Ik wil dingen tot op het bot begrijpen. Ik dacht: misschien is hij extreem schuw, je weet het immers niet met (muziek)kunstenaars? Maar nee. En toen begon ik onder een zeer duistere spell, de spell van het Darkwood oog, te komen. Dat dit bepaald geen luchtig verhaal voor mij is, mag uit het volgende blijken: ik durf (wil ik ook niet, daar niet van) hier niet eens een fotootje van dat oog te plaatsen. Zie de Facebook pagina. Ik ga hier niet zeggen dat ik me ernstig vergist heb, dat mag wel duidelijk worden zo meteen, maar ik denk dat er een reden is dat dit gebeurde, dus mogelijk heeft de ‘fout’ een enorm goed resultaat, uiteindelijk, als alles gedaan is, ja? Ik begon hem met grote regelmaat te schrijven op Facebook Messenger. Ik had overduidelijk mijn grote roze bril opgezet, ik zag slechts, wílde slechts goed in Darkwood zien, ook al had Henryk, die nu ook op de hoogte was van zijn duistere naamgenoot, me al hints over extreem rechtse folkmuziek en nazis gegeven. Het wilde er bij mij gewoon niet in. Bijkans mijn hele levensloop kwam in exact een jaar tijd voorbij, inclusief intieme feitjes and then some. Ook stuurde ik foto’s en video’s van alles en nog wat, ook van mezelf, Maar Meneer Dark bleef zwijgen. En Henryk en ik moesten het ‘wij’ opnieuw uitvinden.

In juli 2021 liet ik, alweer door Darkwood geïnspireerd, een fotoshoot doen van ondergetekende als Russische WWII Night Swallow door de fantastische fotografe Mayumi Acosta in Sacramento en weer stuurde ik Meneer Dark trouw bericht in de vorm van foto’s en de video. Zwijgen werd opnieuw mijn deel.

Alweer door de eenzaamheid van de pandemie gepromoot liet ik mensen op Twitter een jaar lang meegenieten van mijn Darkwood activiteiten. Al mijn Twitter accounts stonden open en waren dus ook voor Darkwood zichtbaar. Zeer enthousiast was ik ook in de weer met het door mij gecreëerde Darkwood Twitter account en ik zorgde ervoor dat Meneer Dark van elke step of the way op de hoogte was, via email (de twee Darkwood adressen darkwood@darkwood.de en info@heidenvolk.de, géén publiek geheim, staan op zijn twee websites darkwood.de en heidenvolk.de, dus geen doxing) en ook via Facebook Messenger.

Dan was er ook nog die maandenlang durende zaak van mijn boekgeschenk aan Darkwood. Ik had een mooi boek en wilde hem dat sturen. Ik twitterde er lustig op los, echt iedereen heeft kunnen meegenieten, en voor het publiek de eerste zending naar het postbusadres compleet met aanklikbare USPS tracking. Wat gebeurde er? Mijn eerste poging bleek tevergeefs. USPS maakte als een dolle rondjes in Dresden, maar kon Meneer Dark maar niet vinden op het postbusadres dat al decennia op hun website staat. Het boek kwam met hangende pootjes terug. Meneer Dark verwaardigde zich geen enkel woord, zelfs niet om iets te zeggen over het niet werkende postbusadres. Alles was zowel publiekelijk als via zijn Facebook Messenger én de emails die ik hem af en toe stuurde, voor hem overduidelijk en te allen tijde te volgen.

Nu had ik dus nóg een adres, en wel het afzender-adres dat gedrukt op elke Darkwood bestelling staat: Hermannstr 4, Dresden. En omdat ik dit als een publiek adres zie, zie ik dit niet als publiek geheim, immers, daarvandaan komen alle, in ieder geval officieel, bestelde zaken. Dat ik het straatadres noem, is dus wat mij betreft geen doxing. Weer begon hetzelfde USPS tracking ritueel. De noeste USPS pionnen zochten zich een slag in de rondte naar Meneer Dark die wederom onvindbaar bleek. Het boek kwam andermaal terug, nu met hangende pootjes én de staart tussen de benen. Mijn onbegrip groeide. Twee maal ruim $38 aan verzendkosten is niet niets, maar wat was hier aan de hand? Ook nu mailde ik hem om opheldering, die opnieuw niet volgde. En af en toe stuurde ik een mailtje met screenshots van mijn Facebook berichten aan hem, om zeker te maken dat hij in ieder geval wist dat ik ‘praatte’. STILTE.

Daarop had ik Henryk, die immers óók in Dresden woont, heel lief, voorzichtig en beschaafd gevraagd of hij alsjeblieft, pretty please with cherries on top, naar de Hermannstr 4 in Dresden wilde gaan, het aangegeven Darkwood adres. Henryk was zo lief en maakte wat foto’s en kwam terug met de ontluisterende zin:

“Da wohnt keiner.” “Daar woont niemand”.

Toen ik zijn foto’s van het huis onder ogen kreeg, kreeg ik een schok: het enorme, zeer gedateerde herenhuis, vervallen en wel, stond inderdaad overduidelijk leeg. Er was geen huisopschrift, het naamplaatje was ontzield. Hier woonde geen Meneer Dark of hij moest zich verstopt hebben achter het rechterbovenraam! Dit keer duidelijker, ook per email, vroeg ik Meneer Dark om een verklaring. Maar nog steeds: SILENCIO!

Fast forward naar november 2021. Darkwood gaf meerdere optredens en bij de derde aankondiging van alweer een besloot ik te gaan. Door zijn zwijgen was ik ongeremd verder gegaan met schrijven en ook gaf ik mijn indrukken van hem en de groep. Ik had zeer merkwaardige dromen gehad, en een daarvan bracht me op de suggestie dat Darkwood een duistere track record leek te hebben, maar niet als in track record van muziek. Hey, het is een droom hè, klaag me niet aan. In het verlengde hiervan noemde ik hem een keer plagend “Sex killer” op zijn Facebook Messenger. Ik zei gewoon alles wat er in mij opkwam, maar ik bedoelde er absoluut niets slechts mee. Deze verstorende dromen kwamen vooral toen het einde van mijn Darkwood spell begon te naderen, in najaar 2021. Zo had ik ook een zeer merkwaardige korte droom dat ik vlakbij het huis, de Hermannstr 4 was, het was in avondsfeer, ik zag iets op straat liggen, bukte me en vond tot mijn grote verbazing een stapel nazi bankbiljetten, keurig bijeengehouden door een lint. Ten tijde van de droom en ook na ontwaken, had ik geen idee of dit werkelijk zo bestaan heeft. Nu blijkt dat dit nazi papiergeld inderdaad heeft bestaan, en ja, zo zag het er ongeveer uit als ik aan de droom denk. En, na de twee vergeefse boekzendingen, en zijn mij op geen enkele manier assisteren hierin (dan wel afwijzen), had ik gezegd dat ik naar zijn concert zou komen en eveneens gemeld dat ik daarbij ook foto’s wilde maken van de Hermannstr 4. Ik zag nog steeds de potentiële ernst van de situatie niet in, grappend dat hij me kon komen opwachten met een mes als hij wilde, maar dat ik nu toch wilde weten wat er met dit huis was. In mijn hart en hoofd ben ik namelijk een onderzoeker, net als mijn pa. Maar let wel, ik deed alles met respect en met volledige benaderbaarheid, met het ook uitgesproken idee: jij bent onze (Rob en mijn) soulmate, ik kan alles van je hebben. Donkere wolken pakten zich edoch samen, want het bleek dat ‘de liefde en het alles kunnen hebben’ niet wederzijds waren.

Onder weglating van alle details gebeurde toen het volgende (ik heb bewijzen voor alles, maar dat hoeft en kan gewoon niet in een blog dat ik probeer strak te houden). Tot mijn grote vreugde meldde zich op 22 september 2021 opeens Darkwood gelegenheidsbandmember en bij Meneer Dark’s Heidenvolk platenlabel met onder andere zijn album “In Ruin” onder contract staande Terry Collia (Amerikaan net als ik, jawel) op mijn Darkwood Twitter, hij volgde me nu! “Hoera!,” dacht ik, “word ik nu tot de inner core toegelaten?” En ik meldde dit wederom op Facebook Messenger. Met gepast enthousiasme zocht ik contact met Collia op LinkedIn (500+ contacten) met slechts één begeleidende zin tijdens de gewilde virtuele handshake: “Mag ik je iets vragen?”. Zeer beleefd, niet waar? Ik wilde natuurlijk vragen waarom Meneer Dark maar bleef zwijgen. Knal boem! Geen warme hug viel mij ten deel, Meneer Collia ging er als een haas vandoor. Hij verwijderde op dezelfde dag of de dag erna acuut zijn profiel-pic van LinkedIn én zijn achternaam, nee, dit is géén grap!, LinkedIn zei nu slechts nog: “Terry C” met het lege standaard profielplaatje. Zijn profiel-pic is slechts sinds zeer recent weer terug, maar zijn achternaam nog steeds niet. Ik dacht: “???”. En Meneer Collia verdween ook subiet als volger van mijn Darkwood Twitter account. Bij mij begonnen er nu voor het eerst driftig rode alarmlichtjes te knipperen.

Ik had zeven maal dingen besteld en vaak meer dan er officieel nodig was voor betaald, een Darkwood geïnspireerde fotoshoot op touw gezet, twee maal een dure boekzending poging gedaan naar adressen die Darkwood nog steeds zelf opgeeft, ik had een meer dan prachtige Darkwood Twitter in het leven geroepen, niets dan lof en gulden omlijsting voor Darkwood, in het najaar ook nog twee Darkwood albums besteld omdat die niet op internet beschikbaar waren en die zelf op YouTube geupload en voor het publiek beschikbaar gemaakt, ook hiervan weer bericht naar Meneer Dark, hem en hun te allen tijde op de hoogte gehouden én ik was te allen tijde zeer lief en beleefd tegen Meneer Dark gebleven op Facebook Messenger, wat ging hier fout?

Met mijn volledige benaderbaarheid bedoel ik: ik had mijn naam gegeven, mijn adres en telefoonnummer wist hij (alles gegeven en ook zeven keer dus bestellingen mee gedaan), mijn vliegticketgegevens had ik integraal doorgestuurd, mijn pension-gegevens idem ditto, echt alles, dus als hij wilde, had hij wel tien mogelijkheden gehad om mij af te wijzen dan wel, al dan niet bloedig verhaal bij mij te komen halen. Kortom, Fair Play is mijn visitekaartje. En toen, of moet ik zeggen toch, werd het Meneer Dark & co te heet onder de voeten.

Op 10 en 11 november 2021 kwam het namelijk dus toch nog, hè hè, tot een extreem onverkwikkelijke uiteenzetting tussen hem en mij, maar, let wel, ik geloof niet dat hij het alleen was die me terug mailde, want de persoon die (ook) schreef, had het opeens over “H die dingen van het Postbus adres gehaald had”, waarop ik meteen gealarmeerd terugmailde: “Wie spreekt hier eigenlijk?” Hierop kwam geen antwoord.

Wat was de teneur van zijn/hun antwoorden? Het begon voor mij meteen afschuwelijker dan afschuwelijk. De ik die hem een jaar lang hondstrouw op de hoogte had gehouden, hem de meest intieme zaken had geschreven, via normale en maatschappelijk geaccepteerde kanalen: Twitter, zijn! twee! correcte! emailadressen, Facebook Messenger, en me keurig meteen al met mijn gehele naam had voorgesteld, ook via de Roelof Hendrik Facebook pagina, moest nu deze helse zin aanschouwen:

Bist Du etwa dieser Roelof Hendrik, Du schreibst also unter falschem Namen.” “Ben jij deze Roelof Hendrik, je schrijft dus onder een valse naam.

Echt, de grond zakte onder me vandaan, en ik viel, viel… Maar meteen raapte ik mezelf weer op en mailde extreem verontwaardigd terug, zei dat ik me vanaf het allereerste begin had voorgesteld, compleet zelf hondstrouw mijn hele doopceel had gelicht, zelfs mijn website draagt levensgroot hetzelfde Roelof Hendrik engel thema en mijn twee Facebook pagina’s staan genoemd en gelinkt op mijn homepage. Als iemand mij kwaad kan maken, is het door aan mijn te goeder trouw te twijfelen! Dit schreef ik hem ook direct terug. Er volgde slechts compleet ontkennen van enig weten van dit alles.

Maar dit complete ontkennen, ook van enige betrokkenheid bij het Facebook Messenger verhaal, is onhoudbaar. Het hele jaar lang had ik immers dingen gestuurd, op diverse wijzen, en dus ook via dus zijn/hun Facebook Messenger, bijvoorbeeld ook de link naar mijn Kopspijkers optreden, zodat Meneer Dark kon zien hoe ik er in bewegende beelden had uitgezien, en die link werd driftig en zelfs tientallen malen aantoonbaar direct na het verstrekken aangeklikt. Omdat dit een zogenaamde unlisted YouTube link is, waar vrijwel nooit iemand naar kijkt, kan met 99% zekerheid gesteld worden, dat dit aanklikken gebeurde door een, dan wel meerdere Darkwood leden. En ook elke keer als ik links naar mijn Darkwood tweets stuurde, werd daar volop en vaak direct op geklikt, wat ik kon zien in de Twitter statistieken. Autistische trekjes, mensen, daar zit geen enkele schaamte in, ik zei al: er huist een onderzoeker in mij. Laten we zeggen dat er toch een foutmarge in zit, maar omdat dit zo vaak gebeurde, lijkt het uitermate onwaarschijnlijk dat Meneer Dark alles ontgaan was van mijn een-jaar-lang door brandende hoepels springen voor hem en hen als groep.

Meneer Dark schreef:

Deswegen werde ich jetzt auch noch weniger machen und Deine Sachen noch mehr ignorieren, denn ich kann mich nicht mit privaten Sachen beschäftigen und kann Dir auch nicht helfen, dafür habe ich keine Ausbildung.” “Daarom ga ik nu nog minder doen en negeer ik je zaken nog meer, want ik kan niet met privé dingen omgaan en ik kan je ook niet helpen, daar heb ik geen opleiding voor.

Deze zinnen laten de teneur zien, hij suggereerde dus ook nog eens dat ik hulp nodig had. Ja, dat heb ik ook, nu ja, hulp nodig, want mijn trauma over dit alles is diep. En er is ook nog die lieverd, Henryk, die in feite ook zeer onbedoeld slachtoffer is geworden. Het was niet nodig geweest als Meneer Dark gewoon meteen duidelijk had gemaakt dat hij niets van mij wilde weten, maar juist dat deed hij niet, hij zweeg een jaar lang! Pas in november 2021 kwam de verlossing voor mij van de meest ongelooflijke en akelige Darkwood spell die met mij aan de haal was gegaan.

Nog meer kwam boven Jan. Uit zijn antwoorden van die twee dagen bleek dat zijn Facebook en Instagram volgens zijn zeggen alleen door twee mensen naast hemzelf beheerd wordt. Al mijn ontboezemingen hadden doodleuk vrij op de Darkwood Markt gelegen, en Meneer Dark & co hadden het een jaar lang niet nodig gevonden mij even netjes te waarschuwen dat wat ik zei, dus niet privé was. Dus nogmaals terwijl ik hem steeds af en toe op twee email adressen darkwood@darkwood.de en info@heidenvolk.de gemaild had, om er zeker van te zijn dat hij wist dat ik tegen hem praatte op Facebook Messenger. Ik voelde mij figuurlijk maar ook letterlijk van mijn kleren ontdaan en naakt op de Darkwood straat staan. En ik heb ook wel een sterk vermoeden wie die twee andere Darkwood mensen zijn die (met rode oortjes?) dingen lazen die alleen voor Meneer Dark bestemd waren. De lezers van dit blog kunnen toch tenminste zelf op één naam komen, denk ik zo. De tweede persoon, dus naast Meneer Dark = X en … = Y, is er de Z persoon, waarvan mijn kosmische pistachio zegt dat die wel eens in deze Darkwood clip te vinden kan zijn, maar dat zal ooit moeten blijken. Ook deze twee? mensen treft mijns inziens blaam, zij hadden zich aan mij bekend moeten maken als medelezers. Immers voor alle duidelijkheid: er verschenen lange tijd “gelezen” oogjes, betekenend dat mijn teksten en afbeeldingen enzovoort gezien waren. Ook dit werd door Meneer Dark ontkend, maar ik heb diverse screenshots als bewijzen.

Het energetische gevoel bij zijn mails was voor mij exact die van de Tremor monsterwormen in de film met Kevin Bacon: Tremors monsterwormen die hun bek opensperren, maar dan helaas zonder de vrolijke kwinkslag van die film. Meneer Dark en co (want who knows wie er werkelijk meeschreven en -keken) beweerde nu het Hermannstr 4 adres helemaal niet te kennen?:

“Welche Hermannstrasse, wo hast Du die Adresse her? Habe keine UPS Updates bekommen…?” “Welke Hermannstrasse, hoe kom je aan dit adres, heb geen UPS updates gehad…?”

Want dat moest ik u als lezer ook nog melden, ik liet mijn boekzending USPS track-status-kopieën sturen naar het Darkwood adres darkwood@darkwood.de, zowel bij de eerste als tweede poging. Ik zei al: hondstrouw, dat is mijn middle name. Waarop ik, nu inderdaad in alle staten, terugmailde: “Wat, maar dat adres staat op al je eigen postzendingen!”, met direct ook een bewijs daarvan, namelijk een foto van alle zeven verpakkingen van de Darkwood-zendingen die ik bewaard had, met op elke envelop exact hetzelfde Hermannstr 4 adres. Daar had hij & co niets als weerwoord op.

Er was nog iets heel naars, hij, of wie dan ook van Darkwood die mij nu wel ‘te woord’ stond, beweerde doodleuk dat ik wellicht scheldende mails naar Terry Collia zou sturen en dat die er daarom meteen vandoor was gegaan op LinkedIn:

“Vielleicht wusste er besser als ich, was kommen würde, viele Mails mit Beschimpfungen von Dir – warum?.” “Misschien wist hij beter dan ik wat er ging komen, veel e-mails met schelden van jou van jou – waarom?”

Dit is kolder, want ik heb geen enkel contact met Meneer Collia gezocht na die ene zin op LinkedIn: “Mag ik je iets vragen?”. En scheldende mails of teksten, dat is al helemaal niet mijn stijl en zouden immers aan alle soulmate ideeën voorbij schieten. Wel begon ik, mijns inziens terecht zeer verontwaardigd, maar ook beschadigd, met het vooruitzicht van een blog hierover te wapperen tegen Meneer Dark, maar pas na het lezen van zijn/hun eerste reactie na een jaar.

Zonder overdrijven is dit de schokkendste ervaring in mijn hele leven geweest qua menselijke wancommunicatie en misbruik van vertrouwen aan de zijde van de ander(en).

Ik beëindigde daarop resoluut mijn Twitter activiteiten van het Darkwood account, plaatste er even later zelfs een soort waarschuwende tekst in mijn algemene stijl bij en liet de zaak rusten. En vertelde alles ook aan Henryk en langzamerhand konden hij en ik weer een beetje op stoom komen, maar het was heel hard werken.

De aanleiding van het blog komt nu. Vier dagen voordat ik tóch nog twee weken naar Dresden zou gaan – vliegticket immers al betaald, afgesproken met Henryk – greep de Kosmos keihard in. Ik had letterlijk mijn koffers al klaar staan, maar de kosmische hamer kwam neer op de tafel. Ik hoorde op vrijdag 19 november 2021 Duitse politici met zeer serieuze gezichten een Duitse Lockdown light aankondigen, die, jawel, op 22 november 2021 zou ingaan, exact en welgeteld één dag! voor mijn oversteek vanaf San Francisco Airport. De Kosmos had mij daarmee nog genadig drie dagen gegeven mijn ticket om te boeken. Pensions en hotels mochten geen toeristen meer ontvangen! Dit was mijns inziens dus duidelijk een case van Overruled. In allerijl nam ik weer contact op met Henryk en samen kwamen we tot een nieuwe date: van 10 tot 24 april 2022. Deze datum postte ik ook op mijn toen open Twitter account, en het zal er nog staan, ook zichtbaar voor Darkwood leden dus. Mijn accounts zal ik weer openen zodra dit blog gepubliceerd is, zodat iedereen die dat wil, kan terugzoeken. Een deel heb ik echter verwijderd, dit verwijderen doe ik al vele jaren aan de lopende band, omdat Twitter mijns inziens de “Story” functie van Instagram en Facebook deerlijk mist, maar er zijn sowieso al heel véél Twitter getuigen van dit alles geweest. Het lange wachten begon, want ik wilde nu toch echt naar Henryk. Maar dit keer zeg ik over de datum: als de Kosmos toestemt en er geen beletsel komt, zoals de eerste keer.

Steeds meer kreeg ik het gevoel: ik ken Henryk al heel lang, hij voelt zo vertrouwd, zijn mooie, krachtige, heldere stem, zijn complete lichte en rationele wezen, zijn keuze voor het Licht van deze wereld, precies dezelfde inslag als Rob Nanninga, zijn humor, zijn betoverend mooie natuurfoto’s. Hij had zelfs een keer iets gedaan wat Rob Nanninga voor de grap vergelijkbaar op tv had gedaan. Henryk weet niets daarvan tot het verschijnen van dit blog: hij had zijn handen als antennes op zijn hoofd geplaatst en gegrapt dat hij zo dingen helderziend ontving. Zie Rob Nanninga versus Rasti Rostelli. Dit heb ik hem dus nooit verteld. En hij nam een keer letterlijk een Darkwood song-zin in de mond: “Mehr Schein als Sein”, ook dit geheel spontaan, en wel toen hij het, zoals altijd uitermate ongaarne, over Darkwood had (want hij houdt niet van duistere zaken en wil ze geen aandacht geven), en ook dit leek een zeer duidelijke kosmische hint dat niets van dit alles toeval is.

Ik begon de aanwijzingen die er al vanaf de eerste contactlegging via LinkedIn waren, samen te voegen en opeens zag ik ons samen geplaatst in een grote historische, maritime gebeurtenis in 1816. Als er zoiets als dit mogelijk is. Dit is misschien voor een later blog! Alle clichés terzijde, geluk en diepe ontroering overspoelden mij toen opeens alle puzzelstukjes in elkaar vielen en er deze duidelijke afbeelding verscheen. NU wist ik het zeker. Meneer Dark was slechts de aanleiding geweest voor mij om Henryk te vinden. Dresden! Dat ligt niet voor de hand, nietwaar! En mogelijk om, while at it, een nog immer duister element, Darkwood, ter discussie te stellen. Aan de wereld om hier wel of niets iets mee te doen. En ja, van begin tot eind, is Rob Nanninga hier dus in betrokken, Als soulmate!

Nu zijn we er bijna, maar nu begint de Kosmos ook zeer te dringen. Het Sophie verhaal:

Wat gaf mij de doorslag om met dit blog te komen? Weliswaar had ik verontwaardigd met de mogelijkheid van een “blog met onderzoekend karakter” lopen wapperen in die eenmalige, onverkwikkelijke uitwisseling met Meneer Dark & co, maar ik had maar niet geweten of ik dit nu wel of niet wilde en/of moest doen. Tot zich eind januari 2022 via social media Sophie bij mij meldde (volledige naam bij mij bekend, zij en ik hebben gekozen voor deze naam). Toen we met elkaar in contact kwamen, begon ze meteen met een “droom over Rob Nanninga” die zij al rond najaar 2019 had gehad, maar waarmee zij “nu pas” kwam, waarom wist ze zelf ook niet. Ze noemt Rob vaak Meneer Nanninga, ze doet me wat dat betreft denken aan de “astrale” Peter R. de Vries van 2014. Slechts in een paar zinnen van zowel Robs uiterlijk als gedrag in die droom, schilderde zij de droom, en, zelfs nu ik dat herlees, krijg ik onmiddellijk weer de instant herkenning: dit is echt, dit ís Rob. De inhoud van haar droom bewaar ik voor een blog met een licht (!) karakter, maar met mijn kennis van Rob Nanninga én mijn mensenkennis (opgedaan door levenservaring) wist ik meteen: dit zit goed, héél goed. Sophie en ik raakten daarop op een zeer leuke wijze aan de praat, maar groot was keer op keer mijn schok toen ze maar met zéér rake uitingen bleef komen. Ze is als het ware een zeer puur kanaal dat afwijkt van de gedragingen van de meeste ‘geringde’ mensen met hun gecultiveerde reacties. Het ongelooflijke was dat Sophie tot op zeer recent slechts één Leeuwenharten-blog gelezen heeft, het laatste, en dat op mijn dringende verzoek, want zelfs dat had ze nog niet gedaan. Ze kende mij via mijn Parameter blogs en het Robbert van den Broeke verhaal. Zelfs foto’s en video’s van Rob Nanninga kende ze niet, in het verre verleden had ze misschien een fotootje van hem zien voorbij komen, maar verder niets. Ook wist ze zelfs in het geheel niets over mijn Darkwood activiteiten. Ik had haar op intuïtie gevraagd of ze misschien een tekening van Rob uit die droom voor me wilde maken. Tot mijn verrassing zei ze: “Ja, ik ga het proberen.” En daarop wilde ze dus ook niets meer over dit alles lezen noch zien, want ze wilde haar beeld uit de droom zo puur mogelijk laten blijven.

Op 15 februari zei ze op Signal, waarheen we onze conversatie hadden verplaatst, iets dermate triggerends bij mij, dat ik van het ene op het andere moment wist: Jawel, het blog over Darkwood moet er dus wél komen. Ze schreef namelijk, volkomen out of the blue, ik had haar in het geheel nog niets over Darkwood en Meneer Dark en Henryk verteld, ze had slechts opgepikt dat ik met ene Henryk in Dresden virtueel aan het daten was: (ik heb haar spelling, op wat interpunctie na, laten staan)

Dit is bizar! Bizar. Ik denk dat we elkaar kunnen ontmoeten. wth Ik had een soort iets met kampvuur voor me.

Jemig kan het niet in tekst uitleggen. Wtf is going on. Sorry kan het niet allemaal in tekst uitleggen.

Kom naar Dresden. Als je wilt geef ik je een persoonsalarm mee. (als die hendryk rare dingen wilt). Ik weet niet wat maar er is iets aan de hand!

En ze zei ook nog iets over: in het publiek en daarmee veilig afspreken met Henryk. Haar uitingen had ik al in toenemende mate met een zeer alert oog gelezen, maar bij mij viel er op dit moment een soort bom. Laten we het zo uitleggen, zonder de persoon van Sophie hier verder vrij te geven (dat komt ook misschien later, zij zegt daar nog? niet aan toe te zijn): zij heeft een zeer pure hersenstructuur – vergelijkbaar met die van mij denk ik eigenlijk -, haar dromen en indrukken worden niet gefilterd door de geijkte maatschappelijke ‘wensbaarheid en maakbaarheid’. Onmiddellijk maakte ik van haar uiting over het persoonsalarm de verbinding naar Meneer Dark en vlug legde ik haar nu uit dat er dus twee HVs zijn, een lichte en een duistere, en dat ze die verwarring meteen opgepikt moet hebben, immers: Henryk is een lichtwezen, een zeer lieve man, wat volgens mijn geüpdatete inzicht bepaald niet gezegd kan worden over Meneer Dark. Ik bracht ook Henryk op de hoogte hiervan. Het kwartje was opeens volledig gevallen: ik had met vuur lopen spelen, zonder dat de roze-gebrilde ik dat in de gaten had gehad. En dat vuur was het duistere Darkwood vuur. Rob Nanninga is erbij, via Sophie heeft hij een beslissende impuls gegeven.

Vanaf meet af aan was mij duidelijk dat ik met ‘het Darkwood ding’ bezig was als lichtfactor in de licht en duister strijd die op dit moment op de aarde in alle hevigheid woedt, alleen was het zaak het schaakbord en de schaakstukken op de juiste plaats te positioneren.

To Be Continued.